Anderthalbsprachig

Gestern hatten wir Besuch. Meine Eltern waren da, dazu meine Tante und mein Onkel, die Geschwister meiner Mutter. Sie sind zu Besuch aus Dänemark. Meine Mutter wohnt seit 1968 in Deutschland, spricht Deutsch schon lange perfekt, war hier sogar Grundschullehrerin. Dänisch kann sie natürlich immer noch. Mein Vater und ich verstehen Dänisch, sprechen es aber kaum oder nur unter großen

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zu Hause

In letzter Zeit, gerade, wenn es mir mal nicht so gut ging, war da oft der Gedanke “Ich will nach Hause” und gleichzeitigt das Gefühl, nicht zu wissen, wo das eigentlich ist. Seltsam, denn ich war ja zu Hause, an dem Ort, an dem ich mit meiner Familie wohne, in dem Haus. Aber mein Gefühl sagte was anderes. Ich hatte

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Nichts mehr erwarten

Immer wieder begegnet mir im Moment das Thema Bedürfnislosigkeit bzw. Erwartungslosigkeit. Ich habe mich ein wenig mit dem Buddhismus beschäftigt, aber auch in anderen Religionen gilt meines Wissens die Abkehr vom Wollen als Weg zum Glück. Ich lasse mich außerdem gerade coachen und da kam das Thema auch auf. Von anderen nichts erwarten als das ultimative den-Anderen-gelten-lassen. Der Andere ist

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Ich denke immer…

Ich denke immer, wenn man sich liebt, dann reicht das aus. Ich denke immer, wenn ich freundlich bin, ist man auch zu mir freundlich. Ich denke immer, wenn ich sage, dass mich etwas stört, wird das ernst genommen. Ich denke immer, wenn ich unglücklich bin, wird das wahrgenommen. Ich denke immer, wenn mir etwas wichtig ist, wird das berücksichtigt. Ich

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